Coaching in Oldenburg: Ziele klären und endlich ins Handeln kommen
Vielleicht kennst du das: da ist ein Problem in der Welt, das du für dich lösen willst. Genau mit solchen Fragen kommen Menschen aus Oldenburg und Umgebung in meine Coachingpraxis
Du hast schon Bücher gelesen, YouTube-Videos geschaut und Tante Google gefragt. Allein bist du bisher vielleicht noch keinen Schritt weitergekommen.
Tja: Nur weil jemand einen Bruce-Lee-Film gesehen hat, kann er noch lange nicht kämpfen wie Bruce Lee.
Wissen hilft – aber es ersetzt kein Handeln.
Bevor es an die Umsetzung geht, braucht es etwas anderes: ein echtes Ziel.
Nicht ein vager Wunsch wie „Ich will mal wieder mehr für mich tun“, sondern ein klares Ziel als Grundlage, das konkret, motivierend und erreichbar ist.
Es ist wie beim Hausbau: Ohne Fundament kann man nicht mauern.
Drei Beispiele aus der Coachingpraxis
Mit solchen Themen kommen Menschen aus Oldenburg und Umgebung zu mir, um wieder mit neuer Motivation in die Umsetzung zu kommen. Und wie das in der Praxis aussieht?
Drei echte Fälle, selbstverständlich anonymisiert und leicht verändert. Inspiriert durch Erfahrungen aus der Coachingpraxis und psychologischen Alltagsmodellen:
Julia macht endlich Sport trotz Zeitmangel
Julia, Anfang 30, Mutter von zwei Kindern und in Teilzeit in einem Bürofachhandel tätig, kam zu mir mit der typischen Mischung aus: „Ich will ja, aber ich komme einfach nicht dazu.“ Ihr Tag war vollgestopft. Morgens Kinder, dann Arbeit, Haushalt, Abendprogramm.
Kein Platz für ihre eigenen Ziele. Nämlich: etwas für ihre Figur und für ihre Gesundheit zu tun. „Wenn ich dann abends endlich sitze, ist es schwer, wieder hochzukommen.“
In unserer gemeinsamen Arbeit haben wir das Prinzip „Eat the frog“ eingeführt: Das Nervigste gleich morgens als Erstes.
Für Julia war das: 30 Minuten joggen gehen, bevor der Trubel beginnt. Klingt wenig, war aber entscheidend.
Das Gefühl, direkt morgens was für sich selbst getan zu haben, gab ihr den Kick für den ganzen Tag. Dabei ging es nicht nur darum, sich ein Ziel zu setzen und auch ins Tun zu kommen.
Sondern auch darum, innere Widerstände und Einwände aufzulösen. Wir haben jedes einzelne "Ja, aber..." ausradiert.
Eine Mischung aus NLP und Wingwave hat Julia drauflos joggen lassen und vor allem: weiter joggen lassen.
Tom motiviert sich, zu lernen
Tom, 19, Azubi im zweiten Lehrjahr, hatte das Gegenteil:
Zu viel Zeit – aber null Plan.
„Ich bin ganz schlimm an Aufschieberitis erkrankt“, meinte er.
Die Zwischenprüfung kam näher, und er verlor sich am Handy in WhatsApp und Messenger-Diensten statt in Lernunterlagen.
Also haben wir zuerst den Stress rausgenommen:
Wingwave gegen das schlechte Gewissen, das ihn blockierte.
Dann: klare Prioritäten. Was ist wichtig? Was ist nur Ballast?
Außerdem: Wie isst man einen Elefanten? Richtig. Scheibenweise. Eine große Prüfung erscheint wie ein großer Berg, darum ist es wichtig, sich Teilziele zu setzen.
Und: Handy-freie Zonen. Tom hat jetzt eine feste Lern-Ecke ohne Ablenkung.
Jeder Lernblock wird als Fokus-Session mit der sogenannten "Pomodoro-Technik" gestartet. Bevor es los geht, setzt Tom sich ein Lernziel für die nächste 25-Minuten Session. Dann wird eine Sanduhr umgedreht.
Wenn sie abgelaufen ist, gibt es eine kleine Pause mit der Überprüfung, ob Tom auch wirklich in den letzten 25 Minuten das erreicht hat, was er schaffen wollte. Wenn ja, gibt's eine kleine Belohnung.
Er sagte: " es fühlt sich super an, endlich voranzukommen!" Tom nutzt seine Zeit jetzt effektiv.
Kontrolle über das Handy – nicht umgekehrt.
Katja: klare Ziele statt Zettelwirtschaft
Katja, 41, Teamleiterin im Krankenhaus, kam mit einem Klassiker: „Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.“
Ihr Alltag war ein einziges Jonglieren: Patienten, Dienstpläne, Personalnot, Familie. Ihre eigenen Ziele? Verschüttet.
In den Gesprächen haben wir Klarheit geschaffen: Welche Aufgaben kann sie abgeben? Welche Termine sind eigentlich nicht wichtig?
Dann haben wir ihre Ziele mit der SMART-Methode definiert:
- Spezifisch & vorstellbar mit allen Sinnen
- Messbar (z. B. „30 Minuten Ich-Zeit“)
- Attraktiv (Ziele mit Sogwirkung)
- Realistisch & selbständig erreichbar
- Terminiert (fester Zeitrahmen)
Seitdem startet sie jede Woche mit einem klaren Ziel – und einem festen Zeit-Block nur für sich.
Und du? Was hält dich noch zurück?
Wenn du dich irgendwo wiedererkennst: Du bist nicht allein.
Aus meiner Erfahrung handelt es sich meistens um eine Mischung aus zwei Dingen: fehlenden passenden Strategien und inneren Blockaden.
Eins von beidem (oder beides zusammen) hält dich davon ab, in die Gänge zu kommen und wirklich dranzubleiben.
Strategien kannst du mit mir finden und erlernen.
Blockaden räumen wir z.B. mit einem Wingwave-Coaching aus dem Weg.
Klarheit und Struktur erhöht die Chance auf Motivation.
Gespräche und 1:1 Begleitung in und um Oldenburg - Hier hast du die Möglichkeit, einen ersten kostenlosen Kennenlerntermin zu vereinbaren.